Die Palette der E-Gitarren ist breit gefächert; am prominentesten sind die schlanken, flachen E-Gitarren in oft auffällig bunten Designs, die vorwiegend in der Metal- und Rockmusik verwendet werden. Obwohl die Entwicklung der E-Gitarre bereits um 1920 ihren Anfang nahm, geriet sie vor allem mit Jimi Hendrix’ sagenumwobenen Auftritt beim Woodstock-Festival 1969 in den Fokus der Öffentlichkeit. Noch heute gilt Hendrix als ein Magier auf der E-Gitarre, da er es verstand, sie auf ungewöhnlichste Weise zu spielen und ihr zugleich ein überraschend facettenreiches Klangspektrum zu entlocken. Musikgeschichte schrieben aber auch E-Gitarristen wie Santana – der ebenfalls auf dem Woodstock-Festival auftrat - , „Slowhand“ Eric Clapton, David Gilmour (Pink Floyd), Mark Knopfler (Direstraits) oder Steve Vai. Für viele Jugendliche ist die E-Gitarre Sinnbild für den rebellischen Rock’n’Roll und daher ein begehrtes, als cool geltendes Instrument.


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E-Gitarre
"E-Gitarre" ist die gängige Kurzform der elektrischen Gitarre. Im Gegensatz zur akustischen Gitarre, für dessen Klang der hohle Holzkorpus des Instrumentes verantwortlich ist, wird die E-Gitarre mit einem Kabel an den Stromkreis und an Lautsprecherboxen angeschlossen und damit elektrisch verstärkt, so dass auch Klangspielereien möglich sind. Der Erfindung der E-Gitarre lag der Wunsch einiger Jazzmusiker zugrunde, den Gitarrensaiten mehr Lautstärke und Volumen zu verleihen, um sie auch im Zusammenspiel mit dem von Natur aus lauten Schlagzeug und den mächtigen Blechbläsern wahrnehmen zu können.
Die Palette der E-Gitarren ist breit gefächert; am prominentesten sind die schlanken, flachen E-Gitarren in oft auffällig bunten Designs, die vorwiegend in der Metal- und Rockmusik verwendet werden. Obwohl die Entwicklung der E-Gitarre bereits um 1920 ihren Anfang nahm, geriet sie vor allem mit Jimi Hendrix’ sagenumwobenen Auftritt beim Woodstock-Festival 1969 in den Fokus der Öffentlichkeit. Noch heute gilt Hendrix als ein Magier auf der E-Gitarre, da er es verstand, sie auf ungewöhnlichste Weise zu spielen und ihr zugleich ein überraschend facettenreiches Klangspektrum zu entlocken. Musikgeschichte schrieben aber auch E-Gitarristen wie Santana – der ebenfalls auf dem Woodstock-Festival auftrat - , „Slowhand“ Eric Clapton, David Gilmour (Pink Floyd), Mark Knopfler (Direstraits) oder Steve Vai. Für viele Jugendliche ist die E-Gitarre Sinnbild für den rebellischen Rock’n’Roll und daher ein begehrtes, als cool geltendes Instrument.


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