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Der Notenschlüssel kennzeichnet innerhalb der fünf Notenlinien, in welcher Tonhöhe das folgende Musikstück gespielt werden muss. Am geläufigsten ist der Violinschlüssel (manchmal auch C-Schlüssel genannt), welcher Stücke für Frauenstimmen und hohe Instrumentalstimmen – zum Beispiel Sopranflöte, Geige oder die rechte Hand beim Klavier – markiert. Der Bassschlüssel hingegen kommt bei der Gesangsbassstimme und Bassinstrumenten (Kontrabass, Cello, Tuba) sowie Schlagwerk zum Einsatz; außerdem gibt es den Tenorschlüssel für Instrumente in Tenorstimmlage (Tenorsaxophon, Fagott) und den Altschlüssel für die Bratsche, die Alt-Gamba und die Altposaune. Die Vorläufer der Notenschlüssel sind bereits im 11. Jahrhundert entstanden; die Notenschlüssel in ihrer heutigen Form manifestierten sich im 19. Jahrhundert.
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