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Die Unvollendete Sinfonie, in Musikerkreisen auch schlicht „Die Unvollendete“ genannt, ist ein Werk des großen deutschen Komponisten Franz Schubert, das bis heute Rätsel aufgibt – der Sinfonie in h-Moll fehlen nämlich nach allgemeiner Kenntnis über den Aufbau von Sinfonien ganze zwei Sätze. Schubert selbst soll aber die Sinfonie als abgeschlossen betrachtet haben und bot sie in dieser Form einem damaligen Musikverein an. Zu Schuberts 100. Todestag 1928 wurden sogar Wettbewerbe um die Vollendung der h-Moll-Sinfonie veranstaltet. Berühmt wurde die Sinfonie aber vor allem wegen ihres eingängigen, volksliedartigen und dennoch geheimnisvollen Themas, das immer wieder durch dramatische Sequenzen unterbrochen wird.
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