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Datensicherung und Datenrettung kostenlos - warum und welche Möglichkeiten gibt es?

Datenrettung und Datensicherung gehen oft Hand in Hand. Wie auch bei Krankheiten gilt auch hier die Devise, dass Vorbeugung oft sehr viel günstiger als eine Heilung ist. Übersetzt in die Computersprache heißt das, dass eine Sicherung von Daten immer sehr viel preiswerter und nervenschonender ist als die eventuelle Wiederherstellung verlorener Daten. Dabei gibt es so viele verschiedene Varianten, wie sowohl „der kleine Mann“ als auch kleinere und größere Unternehmen Gegenmaßnahmen gegen Datenverlust treffen können, dass an dieser Stelle ein längerer Artikel angebracht ist. Was es genau für Möglichkeiten gibt, wie die Sicherung von Daten sowohl für Privatanwender als auch Gewerbekunden am schnellsten geht und worauf man sonst noch achten sollte, klärt der folgende Artikel.

 

Daten sichern ist immer besser
Dieser Grundsatz wird mit steigendem Wert der Daten immer wichtiger. Man überlege sich nur einmal, welche Auswirkungen es hätte, würde ein großer Konzern plötzlich seine Daten aus welchem Grund auch immer verlieren. Ohne ein Backup wären die finanziellen Schäden gigantisch. Privatanwender werden solch einen finanziellen Super-GAU wahrscheinlich eher selten erleben, doch das heißt nicht, dass die Datensicherung deswegen ignoriert werden sollte. Nicht alle Daten haben einen materiellen Wert. Das Verlieren von Hochzeitsfotos beispielsweise wäre sicherlich ein Ärgernis, das mit Geld alleine nicht aufzuwiegen ist. Foto- oder Musiksammlungen, Tabellen und Dokumente, welche unbedingt aufbewahrt werden müssen, wären sicherlich auch keine schönen Kandidaten für einen Datenverlust.
Aus diesen Gründen ist es von enormer Wichtigkeit, Daten zu sichern. Es darf auch niemals das Gefühl entstehen, dass ein Datenverlust doch „immer nur anderen“ passieren würde. Mit ein wenig Vorsorge können zwar Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden; gänzlich gegen einen Ausfall der eigenen Festplatten kann man sich jedoch nie schützen. Womit wir beim nächsten Thema angelangt wären: Wie kann ein Datenverlust überhaupt entstehen?

Wo sind meine Daten?
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Varianten, wie ein Verlust von Daten überhaupt erst entstehen kann. Es könnte beispielsweise passieren, dass durch fehlerhafte Software Daten vernichtet werden. Dieses Szenario ist jedoch eher unwahrscheinlich. Solch eine Software – nehmen wir an, es ginge um eine Bürosoftware für die Bearbeitung von Dokumenten – würde sich gar nicht erst verkaufen oder in diesem Status auf den Markt kommen. Der finanzielle Schaden und auch der Verlust des Images für den Entwickler wären zu enorm, als dass dieser sich so etwas erlauben könnte.
Wahrscheinlicher ist es, dass durch Viren, Würmer und Trojaner Daten ins digitale Nirwana gelangen. In den letzten Jahren sind die Autoren dieser Schadprogramme zwar dazu übergegangen, häufiger Software zu programmieren, die ihnen eher finanzielle Vorteile einbringt als Daten zu zerstören. Doch im Dschungel des weltweiten Netzes gibt es nach wie vor genügend dubiose Programme, die Daten schnell den Garaus machen. Die meisten von ihnen werden von aktuellen Antivirenprogrammen schnell erkannt, doch das setzt immerhin voraus, dass der Anwender diese Programme auch benutzt. In diesem Marktsegment gibt es eine recht große Auswahl verschiedener Anbieter. Einige von ihnen bieten ihre Software gratis an, andere verlangen Geld für ihre Dienstleistungen.

Welche Programme schützen gegen Datenverlust?
Seit Microsoft Windows 7 veröffentlicht hat, bekommt jeder Anwender automatisch die Möglichkeit, das sogenannte Microsoft Security Essentials zu installieren, kurz: MSE. Dieses kleine Programm läuft unbemerkt im Hintergrund und bietet gegen die allermeisten schadhaften Programme im Internet einen für den Privatanwender sehr ordentlichen Schutz. Außerdem ist MSE kostenlos und wird über die Update-Funktion von Windows automatisch auf dem neuesten Stand gehalten.
Alternativ gibt es natürlich eine große Auswahl Drittanbieter, die ihre Programme ebenfalls teilweise kostenlos anbieten. Eines der bekanntesten Beispiele ist AntiVir, welches durch sein Symbol eines kleinen roten Regenschirms auf vielen Computern von Privatanwendern schnell ins Auge springt. Auch dieses Tool wird automatisch mit Updates versorgt. In letzter Zeit ist AntiVir aufgrund seiner im Vergleich zu Mitbewerbern recht aufgeblasenen Benutzeroberfläche ein wenig in die Kritik geraten; ein gutes Programm ist es natürlich dennoch.
Abseits dessen versuchen Unternehmen ihre Software auch für Geld zu verkaufen. Anbieter wie Kaspersky Lab oder Symantec bieten nicht nur Programme an, die vor Viren schützen, sondern gleichzeitig auch noch durch konfigurierbare Firewalls und ähnliche Luxusfunktionen den Gratisprogrammen einen kleinen Schritt voraus sind. Im gewerblichen Umfeld wird kaum ein Weg um diese Enterprise-Editionen herum führen, doch Privatanwender sollten sich überlegen, ob ein wirklich extrem umfassender Schutz wirklich nötig ist – oder ob nicht einfach ein wenig „Browsen mit Verstand“ denselben Zweck erfüllt.

Und wenn es keine Software ist?
Nun bleibt natürlich noch die Frage im Raum, was passiert, wenn eben keine Software für den Datenverlust verantwortlich ist. Es gibt eine ganze Reihe von Hardware-Fehlern – im Moment ist gerade Intels neue Sandy-Bridge-Plattform für Schlagzeilen in diesem Zusammenhang verantwortlich –, die zu einem fast irreparablen Schaden an den Daten führen können. Der für den Privatanwender am einfachsten nachvollziehbare Fall ist natürlich eine defekte Festplatte. Verlangsamt sich die Arbeitsgeschwindigkeit dieses Massenspeichers auf scheinbar unerklärliche Weise, oder dringen merkwürdige Geräusche aus dem Inneren des Computers nach außen, kann das oft ein Anzeichen dafür sein, dass der Schreib-/Lesekopf der Festplatte auf den extrem empfindlichen Magnetplattern innerhalb des Gehäuses der Festplatte schleift. Dieses Szenario nennt der Fachmann einen Headcrash. Der Privatanwender kann in diese Fällen fast gar nichts tun, denn die Festplatte ist in diesem Fall schon dem sicheren Untergang geweiht. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese ihren Dienst gänzlich verweigert.
Falls es dann wirklich zu diesem Unfall kommt, bleibt im Prinzip nur der Gang zu einem Unternehmen, das sich auf Datenrettung spezialisiert hat. Sofern die Festplatte nicht allzu arg in Mitleidenschaft gezogen wurde, können diese Unternehmen die Daten dann auch wirklich mit speziellem Equipment wiederherstellen. Das Problem ist dann nur, dass dieses spezielle Equipment und die Dienstleistung der Wiederherstellung selbst natürlich nicht durch Luft und Liebe bezahlt werden. Selbst bei kleineren Schäden wird ein mittlerer dreistelliger Betrag fällig, größere Rettungsaktionen gibt es dann ab 1.500 Euro aufwärts. Wie teuer es genau wird, hängt auch von der Art des Schadens ab. Der angesprochene Headcrash ist in diesen Unternehmen sicherlich eines der alltäglicheren Probleme. Schwieriger wird es dann, wenn etwa ein Brand die Festplatte erwischt hat. Ob und wie viele Daten sich dann noch wiederherstellen lassen, können die Unternehmen im Vorfeld meistens auch nicht sagen. Nur die Gewissheit, dass es unter Garantie teuer wird, wird dem Nutzer mit Sicherheit mitgeteilt werden.
Hier muss für den Privatanwender natürlich die Frage gestellt werden, ob sich dieser Kostenaufwand lohnt. Wenn der Wert der Daten den Kosten für eine Reparatur unterliegt, ist der Fall zwar offensichtlich. Doch die angesprochenen Daten, welche vielleicht keinen materiellen, sondern einen ideellen Wert haben, können nicht so einfach mit einer Kosten-Nutzen-Rechnung ausgewiesen werden. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob Fotos oder andere Erinnerungsstücke das Geld wert sind. Mitunter eine wahrlich schwierige Entscheidung, die jedoch vielleicht gar nicht erst getroffen werden muss – sofern man sich rechtzeitig um Sicherungen der Daten kümmert.

Wie funktionieren Backups?
Es gibt eine gewaltige Anzahl verschiedener Wege, sich um Backups zu kümmern. Diese große Auswahl macht es umso erstaunlicher, dass sich kaum jemand im privaten Umfeld um diese Sicherungsmaßnahmen schert. Dieser Abschnitt wird die günstigsten und gleichzeitig sichersten Maßnahmen etwas näher beschreiben.

Optische Datenträger
Vor einigen Jahren und auch teilweise heute noch war es sehr verbreitet, Backups auf CD oder DVD zu brennen. Das ist auch gar nicht unbedingt verkehrt, allerdings müssen dabei verschiedene Eigenschaften dieser Datenträger in Betracht gezogen werden. Sie sind zwar günstig, allerdings sind sie gleichzeitig in ihrer Kapazität relativ beschränkt. Eine handelsübliche CD fasst zwischen 650 und 700 Megabyte – eine Kapazität, welche heutzutage niemanden mehr vom Hocker reißt. Hochauflösende Bilder oder gesicherte Musiksammlungen lassen sich darauf jedenfalls auf keinen Fall unterbringen.
Eine DVD hingegen bietet Platz für 4,5 bis etwa neun Gigabyte. Dies ist bereits eine Größe, die auch heutzutage noch sehr ansehnlich ist. Musik, Filme, Fotos und alles, was sonst noch irgendwie von Wichtigkeit sein könnte, kann so recht schnell auf die dünnen Scheiben gebannt werden. Außerdem spricht die Verbreitung des Mediums DVD für diese Art der Sicherung. Ausnahmslos jeder moderne PC besitzt ein DVD-Laufwerk, und auch in den allermeisten Haushalten gibt es einen DVD-Player. Das Brennen einer vollständigen DVD geschieht außerdem – je nach Ausnutzung der Kapazität – in einer relativ kurzen Zeit, so dass man keine Stunden damit zubringen muss, Backups anzufertigen.
Einen Nachteil haben diese optischen Datenträger jedoch: Ihre Haltbarkeit ist nicht unbegrenzt. Umso preiswerter der Datenträger desto größer ist die Chance, dass er über kurz oder lang schlichtweg zerstört wird. Lichteinwirkung, große Kälte oder Hitze und unsachgemäße Handhabung führen schnell zum Defekt des Datenträgers. Sogar kleine Kratzer können dazu führen, dass einige Daten bereits nicht mehr lesbar sind. Eine DVD ist schnell heruntergefallen, auf dem Boden ungünstig aufgeschlagen und mit einem solchen Kratzer verziert. Für wirklich wichtige Daten sollte man sich daher alternative Sicherungsmaßnahmen überlegen, denn CDs oder DVDs sind zwar preiswert, aber ganz sicher eben nicht sicher.

Mechanik und Magneten
Alternativ gibt es die Möglichkeit, Daten auf Festplatten zu sichern. Im gewerblichen Umfeld geschieht dies bereits seit Jahren und Jahrzehnten, doch die Preise für Festplatten sorgten dafür, dass diese Art der Sicherung auch für Privatanwender interessant wurde. Hierbei gilt zu beachten, dass sich externe Festplatten, die per USB-Kabel angeschlossen werden können, ganz besonders für diese Art der Datensicherung eignen. Die Festplatte muss dafür an einen geeigneten USB-Slot angeschlossen werden, um so als wechselbares Massenspeichermedium genutzt werden zu können. Daten können einfach per Drag & Drop auf die Festplatte gezogen werden, wo sie anschließend auch sortiert werden dürfen. Der Vorteil liegt hierbei in der Handhabung: Es müssen keine externen Programme gestartet werden, wie es beim Brennen optischer Datenträger der Fall ist. Jedes Betriebssystem – also auch Linux-Derivate und dergleichen – kann mit externen Festplatten umgehen.
Eine weitere Eigenschaft, die diese Festplatten den kleinen CDs und DVDs voraushaben, ist die im Vergleich gigantische Kapazität. Größen von 500 Gigabyte und aufwärts gibt es bereits für mittlere zweistellige Beträge. Externe Festplatten mit einem Terabyte Kapazität sind keine Seltenheit, sondern eher die Regel. Das ist insbesondere insofern schön, als dass diese Festplatten auch nicht so schnell den Geist aufgeben wie optische Datenträger. Solange sie bei normaler Zimmertemperatur in einem Schrank oder einer Schublade gelagert werden, muss man sich normalerweise keine Gedanken um einen eventuellen Ausfall oder Defekt des Datenträgers machen.
Praktisch ist außerdem die Mobilität dieser Datenträger. Sie können einfach zu einem Freund oder Bekannten mitgenommen und dort an den Computer angeschlossen werden. Anschließend kann man die externe Festplatte genauso nutzen, wie man es auch in den eigenen vier Wänden tut. Ohne Softwareinstallation oder eine etwaige Konfiguration irgendwelche Software gibt es kaum einen schnelleren Weg für Backups und die Datensicherung.

Wie steht es um Blu-ray Discs für die Datensicherung?
Das Medium Blu-ray gibt es nun zwar bereits seit einigen Jahren, doch so richtig durchsetzen konnte es sich bislang nicht. Das liegt vor allem nach wie vor am Preis, denn im Vergleich zu CDs oder DVDs in vergleichbarer Kapazität zahlt der Kunde einen unerhörten Aufpreis. Zwar fassen die Scheiben dafür auch 25 bis 50 Gigabyte Daten, doch den meisten Privatanwendern ist das schlichtweg zu viel. Besonders die Tatsache, dass externe Festplatten bereits zu einem nicht viel höheren Preis bei einer weitaus größeren Kapazität angekommen sind, lässt die Blu-rays in keinem guten Licht dastehen. Außerdem stellt sich die Frage, was passiert, wenn man diese Blu-ray Disc einmal verliert. Die Abmessungen unterscheiden sich nicht von denen einer CD oder DVD, doch ein Datenverlust von 50 Gigabyte wiegt nun einmal deutlich schmerzhafter als der von nur einigen wenigen Gigabyte. Analog dazu: Ein Kratzer auf einer CD zerstört vielleicht 10 Megabyte an Daten; ein Kratzer auf einer Blu-ray Disc reißt vielleicht gleich ein ganzes Gigabyte mit in den Abgrund. Auch aus diesem Grund sind Blu-ray Discs zumindest als Backup-Lösung weder bei Privatanwendern noch in Unternehmen derzeit ein geeignetes Medium für die Datensicherung.
Wenn sich in Zukunft noch etwas an der Preislage ändern sollte, könnte man den Scheiben mit dem blauen Laser noch einmal eine Chance geben; bis dahin: Finger weg.

Kommen SSDs als Backup-Medium?
SSD steht für Solid State Disc und bezeichnet im Prinzip nichts anderes als eine Festplatte, die auf Flash-Speicher für die Sicherung der Daten setzt. Es ist dieselbe Art Speicher, der auch in modernen Smartphones oder USB-Sticks zum Einsatz kommt. Die Unterschiede liegen vor allem in der Anzahl der Flash-Zellen, also der Kapazität der Festplatten, und dem verwendeten Controller, der die Festplatte verwaltet. Diese Festplatten haben den Vorteil, dass sie zwar extrem schnell sind und außerdem keine mechanischen Teile verwendet werden, ergo auch keine Verschleißerscheinungen auftreten können. Doch der Preis für SSD-Festplatten, die eine geeignete Kapazität vorweisen, um sie als Backup-Lösung nutzen zu können, liegt jenseits von Gut und Böse. Hohe dreistellige bis vierstellige Beträge werden für einige hundert Gigabyte fällig, womit dieses Medium sowohl für Privatanwender als auch Gewerbekunden momentan noch durchfällt. Ob die Zukunft Abhilfe schafft, wird man sehen müssen. In absehbarer Zeit jedoch wird sich daran nichts ändern.

Wie steht es um Cloud-Anwendungen für die Datensicherung?
Besonders für Unternehmen ist die Sicherung von Daten per „Datencloud“ keine schlechte Alternative. Verschiedene Dienstleistungsunternehmen auf der ganzen Welt – darunter auch Größen wie Microsoft oder Amazon – bieten Unternehmen und auch Privatanwendern die Möglichkeit an, Daten auf externe Server im Internet auszulagern. Dieses Netzwerk aus Rechnern wir Cloud genannt, zu Deutsch: Wolke. In dieser Wolke werden alle Daten gespeichert, die man sich als Kunde des Unternehmens aussucht. Der Vorteil daran ist, dass man jederzeit und von überall aus Zugriff auf alle relevanten Daten hat – sofern ein Internetanschluss bereitsteht, versteht sich. Microsoft beispielsweise bietet diese Dienste in kleinen Kapazitäten auch kostenlos für Privatanwender an. Hier stellt sich nur die Frage, was für Daten man in die Cloud auslagern möchte. Sollen private Dokumente und andere vertrauliche Informationen wirklich auf den Servern eines globalen Konzerns gespeichert werden? Diese Frage muss wohl jeder für sich beantworten, aber ein wenig Vorsicht ist in keinem Fall verkehrt. Zumindest unverschlüsselt sollte man seine Daten nicht im Netz auslagern.

Was bringt die Systemwiederherstellung unter Windows?
Seit Windows XP ist die Systemwiederherstellung ein probates Mittel, um den Computer in einen vorherigen, fehlerbereinigten Status zurückzuversetzen. Im engeren Sinn ist dies kein wirkliches Backup, da schließlich keine Daten wirklich gesichert werden; stattdessen werden „nur“ wichtige Systemeinstellungen und tiefere Eingriffe in das System gesichert. Falls man den Computer später aus irgendeinem Grund – salopp gesagt – gegen die Wand fährt, kann so vielleicht verhindert werden, dass eine Neuinstallation von Windows fällig wird. Da diese Daten für die Wiederherstellung außerdem automatisch gesammelt werden, muss der Anwender eigentlich nichts weiter tun. Es reicht, im Fall der Fälle einen kleinen Dialog abzuarbeiten, bevor Windows sich dann selbst wieder repariert. Doch wie gesagt, eigentlich handelt es sich hierbei nicht um eine Backup-Lösung im strengeren Sinn. Der Vollständigkeit halber sollte sie dennoch nicht unerwähnt bleiben.

Wie erstellt man richtige Backups?
Viele Anwender machen den Fehler, ihre Daten nach langem Zaudern und Überlegen irgendwann zu sichern, und dann davon auszugehen, dass nun Ruhe ist. Schließlich sind die Daten gesichert, es kann also nie wieder etwas passieren. Das ist natürlich falsch, denn gerade bei Dokumenten, Tabellen und ähnlichen Dateien, die häufig aktualisiert werden, bringt es natürlich gar nichts, wenn nach einem Datenverlust ein Backup von vor einem Jahr eingespielt wird. Man muss sich schon regelmäßig und häufig um Backups kümmern, damit diese nicht ihren Sinn verlieren.
Einige Tools, die automatische Backups anbieten, sind hier komfortabel genug, um beispielsweise Uhrzeit und Wochentag einstellen zu können. So kann man als Anwender etwa dafür sorgen, dass jeden Mittwoch um vier Uhr morgens ein Backup aller ausgewählten Daten automatisch auf eine externe Festplatte ausgelagert wird. Davon sollte man auch tunlichst Gebrauch machen, denn wenn man sich nicht mehr um Backups kümmern muss, sieht man sie irgendwann als ganz selbstverständlich an. Das trainiert den Umgang mit der Datensicherung ungemein, so dass man sich bald schon fast ein wenig nackt fühlt, wenn man keine Sicherung der eigenen Daten in greifbarer Nähe hat.

Wie können Daten wiederhergestellt werden?
Sind Daten erst einmal verschwunden, sind sie tatsächlich weg, richtig? Naja, nicht ganz. Gerade bei „einfachen Fällen“ gibt es haufenweise kostenlose Tools, die das Wiederherstellen von Daten ermöglichen. Dateien, die nur in den Papierkorb verschoben und anschließend irgendwann gelöscht werden, sind zum Beispiel nur in den seltensten Fällen wirklich weg. Tools wie FreeUndelete erlauben eine kostenlose und unkomplizierte Wiederherstellung von Dateien, die eigentlich im Papierkorb verschwunden sind. Mit nur wenigen Klicks kann man die Daten so wiederherstellen. Auch Norton UnErase schlägt in diese Kerbe, wobei dieses Programm wiederum Geld kostet. Auch können diese Programme keine Wunder vollbringen. Daten, die bereits seit mehreren Monaten gelöscht sind, werden wahrscheinlich irgendwann im Laufe der Zeit von Windows überschrieben worden sein. Das Wiederherstellen ist mit diesen simplen Programmen dann auch nicht mehr möglich; schaden kann ein Versuch jedoch nie. Insbesondere die Tatsache, dass diese Programme sehr klein sind und kaum Ressourcen beanspruchen, bietet eigentlich genügend Grund, es einfach einmal auszuprobieren.
Von diesen Wiederherstellungstools gibt es eine reichhaltige Auswahl im Internet, von denen die meisten nach demselben Prinzip arbeiten. Das bedeutet gleichzeitig, dass Daten, welche durch ein bestimmtes Programm nicht gerettet werden können, wahrscheinlich auch durch andere Tools nicht zu retten sind. Aber wie gesagt: Probieren kann man es immer, denn man hat schließlich nichts zu verlieren.
Es kann auch nicht schaden, Testversionen von beliebten und bekannten Programmen zu installieren. Dazu gehört etwa O&O DiskRecovery, welches, wie der Name schon sagt, ganz hervorragend dazu geeignet ist, verloren geglaubte Festplatten wiederherzustellen. Die Testversionen dieser Programme funktionieren zwar meistens nur eingeschränkt, für den Privatanwender ist dies jedoch durchaus ausreichend. Es ist schließlich nicht so, dass Daten jeden Tag wiederhergestellt werden müssen. Stattdessen setzt man diese Tools – hoffentlich – nur in seltenen Fällen ein, so dass das Kaufen dieser Programme für mitunter mehrere hundert Euro sicherlich rausgeschmissenes Geld wäre.

Wenn nichts mehr geht
Sollte tatsächlich der Fall eintreten, dass der PC unter Umständen nicht mehr starten möchte oder die Festplatte wirklich gar nicht mehr zur Mitarbeit zu überreden ist, können bootfähige CDs und DVDs helfen. In diesem Zusammenhang ist die sogenannte Knopix-CD sehr beliebt. Dieses kostenlose Programm erstellt eine einwandfrei einsatzbare Linux-Umgebung, von welcher aus man vollen Zugriff auf das System hat. So kann man sich in aller Ruhe auf dem System umschauen und Gegenmaßnahmen gegen den Datenverlust treffen. Knopix kann zwar keine Wunder vollbringen, aber für eine Fehleranalyse reicht die Software allemal. Da es sich um Linux handelt, muss allerdings vielleicht jemand konsultiert werden, der sich ein wenig mit dieser Art von Betriebssystem auskennt. Zwar ist Linux lange nicht so kompliziert zu handhaben, wie der Ruf des kleinen Pinguins es vielleicht aussehen lässt, doch ein „idiotensicheres“ Windows ist es auch nicht. In jedem Fall kann diese CD – welche nur wenige hundert Megabyte groß und somit in wenigen Minuten gebrannt ist – wunderbar für die Fehlersuche eingesetzt werden.

Was gilt es bei der Installation dieser Programme zu beachten?
Wenn man bereits eine Festplatte in Bezug auf einen baldigen Ausfall in Verdacht hat, sollte man immerhin genug Umsicht zeigen, das Datenrettungsprogramm nicht auf derselben Festplatte oder Partition zu installieren. Denn wenn das Programm dadurch ebenfalls fehlerhaft reagiert, hat man nichts gewonnen, im Gegenteil. Man stützt seine Hoffnungen dann auf ein nicht einwandfreies Programm und verschwendet am Ende nur Zeit und Geld.
Vielleicht empfiehlt es sich auch, diese Schritte von jemandem unternehmen zu lassen, der sich mit Computern auch auskennt. Fachwörter wie Dateizuordnungstabellen und Systemwiederherstellungspunkte überfordern den Laien dann doch recht schnell, und irgendeinen „PC-Freak“ hat schließlich jeder in seinem Bekanntenkreis.

Was passiert im umgekehrten Fall?
Es kann natürlich auch passieren, dass Daten zerstört werden sollen. Wenn man Festplatten verkaufen oder an Bekannte weitergeben möchte, sollte darauf geachtet werden, dass private Daten und Informationen darauf wirklich nicht mehr lesbar sind. Wie der Artikel erklärt, ist es mit einem einfachen Löschen der Dateien im Papierkorb nämlich nicht getan. Auch für diesen Zweck gibt es Software wie Fileshredder, die Daten auf der Festplatte mehrmals überschreiben. Da es sich im Prinzip nur um eine lange Aneinanderreihung von Einsen und Nullen handelt, schreiben diese Programme solange verschiedene Zeichenketten über die gelöschten Daten, dass sie garantiert nicht mehr wieder hergestellt werden können (wenn man von professionellen Datenrettungsunternehmen absieht. Bei privaten Festplatten wird sich jedoch kein Mensch diese Mühe machen.).

Fazit
Daten zu retten ist entweder zeitaufwändig oder teuer. Oft kommt das eine Adjektiv nicht ohne das andere aus. Somit ist die Datenrettung zwar ein gutes Mittel, um verloren geglaubte Daten aus den Untiefen der defekten Festplatten zu reanimieren, doch wenn es hart auf hart kommt ärgert man sich zu Tode darüber, dass man sich nicht vorher um ein Backup gekümmert hat. Insbesondere durch die Tatsache, dass diese Backups so schlicht und einfach zu erstellen sind, ist schon fast der Tatbestand der Fahrlässigkeit erfüllt, wenn man sich eben nicht um regelmäßige Backups kümmert. In diesem Sinne: Rettung ist gut, Vorbeugung ist besser. Man sollte ruhig ein wenig Zeit und Geld in eine sinnvolle Backup-Strategie investieren. Auf lange Sicht wird sich dies nämlich auszahlen.
Welche Art von Backup und welche Datenwiederherstellungsmethode am besten sind, kann dieser Artikel nicht klären, denn dazu kommt es zu sehr auf die jeweiligen Umstände des (eventuellen) Datenverlusts an. Im Zweifelsfall sollte man aber in jedem Fall die kostenlosen Alternativen zuerst durchgehen, bevor unter Umständen die professionelle Datenrettung in Betracht gezogen wird. Der Geldbeutel und auch das Nervenkostüm werden es einem danken.

Die Sicherung besonders wichtiger Daten sollte zweifellos zur regelmäßigen Prozedur aller PC-Anwender gehören. Dabei nimmt die Notwendigkeit zweifelsohne mit der Bedeutung der zu sichernden Inhalte stark zu. Während ein erlittener Datenverlust für den privaten Anwender im schlimmsten Fall eine unerfreuliche Zerstörung persönlicher Fotos und Erinnerungen bedeutet, führt dieser bei Selbstständigen oder Unternehmen zumeist hohe finanzielle Verluste nach sich, die sich sogar bis zur Existenzgefährdung ausweiten können.

 

Ein Datenverlust z.B. auf einer Festplatte kann dabei einerseits durch einen Hardwarefehler auf Grund mechanischer oder thermischer Einwirkungen entstehen (Erschütterung, Feuer, Wasser, Schmutz, altersbedingter Ausfall), andererseits aber auch durch einen softwarebedingten Zuordnungs- oder Bedienfehler, beispielweise dem unabsichtlichen Löschen einer Datei. Sogar eine plötzliche Stromunterbrechung während der Datenträgerbeschreibung (Festplatte, USB-Speichermedium, Speicherkarte etc.) kann die Zerstörung der betreffenden Datei zur Folge haben. Spätestens wenn der möglichst zu vermeidende „Fall der Fälle“ eintritt, wird die Datenrettung bzw. die Datenwiederherstellung von Bedeutung. Das Prozedere bei einem Hardwarefehler unterscheidet sich dabei wesentlich von der Vorgehensweise bei Auftreten eines Softwarefehlers bzw. logischen Fehlers auf dem Datenträger.


Als Datenrettung bezeichnet man zunächst grundsätzlich den Vorgang, durch den die verlorenen oder beschädigten Dateien auf dem Datenträger wieder hergestellt und lesbar gemacht werden. Im Falle eines physikalisch-thermischen Hardwareschadens ist eine Wiederherstellung und Rettung der betroffenen Dateien in den aller meisten Fällen nur noch durch eine professionelle Datenrettungsfirma zu erlangen. Hierbei wird der beschädigte Datenträger unter Laborbedingungen von Fachleuten zunächst einmal in seine einzelnen Bestandteile zerlegt. Die empfindlichen elektronischen Bauteile, die darüber hinaus bereits einen mechanischen Schaden erlitten haben und dadurch noch anfälliger sind, erfordern einen staubfreien Reinraum, um einen weiteren Datenverlust möglichst ausschließen zu können. Bei einer Festplatte werden beispielsweise die einzelnen Scheiben, die als Träger für die Magnetschicht dienen, ausgebaut, und in eine spezielle Vorrichtung zum Lesen und Speichern der Daten im Labor wieder eingebaut. Auf diese Weise lassen sich je nach Zerstörungsgrad des Datenträgers in mehr als 90% der Fälle die beschädigten Dateien wieder herstellen. Den Datenrettungsspezialisten gelingen sogar zum Teil Rekonstruktionen von sehr stark verbrannten Festplatten. Der technisch sehr aufwendige und zeitintensive Einsatz einer Datenrettungsfirma ist in der Regel mit entsprechend hohen Kosten verbunden, wobei diese en detail von der Art des Datenträgers und der Schwere des Schadens abhängen. Wenn das beschädigte Speichermedium zur Datenrettung im Reinraum einer Labors geöffnet werden muss, so können Kosten von mehr als 1500 € entstehen. Auch bei einer nicht so großen Beschädigung liegen die Preise regelmäßig nicht unter 500 €. Der hohe Kostenfaktor hat unweigerlich zur Folge, dass diese Dienste nur für sehr wichtige Daten vorwiegend von gewerblichen Kunden in Anspruch genommen werden. Ein privater Anwender überlegt es sich im Zweifel mehrfach, ob die Wiederherstellung von Urlaubserinnerungen diesen Kostenaufwand wert ist. Ein möglicher Einwand, wonach die Wahrscheinlichkeit eines Feuer- oder Wasserschadens im PC oder zuhause sehr gering ist, lässt sich sehr leicht mit der Tatsache entkräftigen, dass die meisten mechanischen Schäden an den Datenträgern durch altersbedingte „Ermüdungserscheinigungen“ hervorgerufen werden. Dies bekräftigt umso mehr den Tenor, dass auch der „kleine“ private PC-Anwender von seinen persönlichen Daten regelmäßig eine Sicherungskopie anlegen sollte um vor möglichen Hardwarefehlern und dem folgenden Datenverlust gefeit zu sein.

Viel häufiger als die Hardwareschäden an einer Festplatte treten im Anwender-Alltag Zuordnungsfehler der Daten auf. Diese Fehler entstehen, wenn der Computer während eines Schreib- bzw. Speichervorganges abstürzt, wobei solche Abstürze nicht selten unter anderem durch einen Stromausfall verursacht werden. Weitere Probleme können durch einen Bedienungsfehler des PCs entstehen. Dateiverluste durch ein versehentliches Löschen oder nach der Formatierung einer Festplattenpartition stellen ebenso Herausforderungen an eine Datenrettung. Eine der einfachsten Möglichkeiten ungewolltes oder versehentliches Löschen einer Datei wieder Rückgängig zu machen bietet die Wiederherstellungsfunktion des Papierkorbes des Betriebssystems, sofern diese darin noch nicht gelöscht wurde. Komplizierter und allein mit Hilfe des Betriebssystems in der Regel nicht mehr lösbar, stellt sich der Sachverhalt dar, wenn die Dateien endgültig gelöscht oder durch Computerviren oder Computerwürmer beschädigt wurden. Auch nach einer falschen Formatierung scheinen die Daten auf den ersten Blick endgültig verloren. Dies ist jedoch mitnichten der Fall. Beim Löschen oder bei einer Formatierung der Festplatte werden die Dateien entgegen der gewöhnlichen Annahme nicht von der Festplatte vollständig entfernt. Lediglich die Dateizuordnungstabelle des Betriebssystems wird verändert bzw. gelöscht. Das System geht also nach dem Löschen bzw. Formatieren davon aus, dass sich keine Daten mehr in dem betroffenen Festplattensektor befinden, obwohl diese de facto doch noch vorhanden sind. Durch das Löschen der Dateizuordnungstabelle wird lediglich die Voraussetzung geschaffen, dass das System die betreffenden Festplattenabschnitte mit neuen Daten überschreiben kann. Diesen Umstand, dass die gelöschten oder Formatierten Dateien eigtl. nicht wirklich gelöscht worden sind, nutzt eine Datenrettungssoftware aus.

Neben diversen kommerziellen und nicht immer günstigen Programmen, werden viele Datenrettungs-Tools im Internet zum kostenlosen Download angeboten.
Das Tool „Unstoppable Copier“ von „Roadkill“ eignet sich zur Wiederherstellung von zerkratzten CDs und beschädigten Festplatten. Während ein Kopiervorgang bei einem Fehler normalerweise abgebrochen wird, führt das Programm diesen bis zum Ende durch und versucht zerstörte Dateien wiederherzustellen; gelingt dies nicht, wird ein Platzhalter gesetzt.
Ebenfalls von „Roadkill“ stammt „Roadkil´s Undelete“ . Dieses Programm dient dazu, gelöschte Dateien auf FAT- und NTFS-Datenträgern wieder herzustellen. Im Gegensatz zum ersten Tool von „Roadkill“ ist es nur in einer englischen Sprachausgabe erhältlich.
Um verlorene Scandisk Dateien zu erkennen und sie automatisch umzubenennen, eignet sich „UnCHK“ .
Test Disk“ kommt einher mit „Photo Rec“, . Dabei sucht „Test Disk“ nach verlorenen Partitionen einer Festplatte und kann diese auf Wunsch wieder herstellen. „Photo Rec“ ist Teil des Rettungsbundles und ermöglich u.a. Daten von einer Digitalkamera mit wenigen Handgriffen zu retten.
Ansprechend und intuitiv bedienbar erscheint „Restoration“ von „Brian Kato“, . Dieses kleine Tool hilft ebenfalls dabei, aus dem Papierkorb des Betriebssystems „endgültig“ gelöschte Dateien mit einem Knopfdruck wie von Zauberhand wiederherzustellen.
Auch „Avira“, bekannt durch den weit verbreiteten, kostenlosen Virenscanner AniVir, stellt mit dem „Avira UnErase Personal“ für den privaten nicht-kommerziellen Einsatz ein „Rettungstool“ kostenlos zum Download unter http://www.free-av.de/ zur Verfügung. Neben irrtümlich gelöschten, können auch durch einen Virenbefall beschädigte Daten durch „Avira UnErase Personal“ zum leben erweckt werden.
Ein sehr interessantes, vielseitiges und dennoch ebenfalls kostenloses Datenrettungsprogramm ist der „PC INSPECTOR File Recovery 4.x“ . Das Programm stellt Dateien mit der originalen Uhrzeit und Datum wieder her. Besonders hervorzuheben im Vergleich zu den anderen kostenlosen Produkten, ist die Fähigkeit des Programms sogar Dateien zu rekonstruieren, bei denen kein Verweis aus einem Verzeichnis mehr vorhanden ist. Es unterstützt 25 Dateiformate, darunter exemplarisch so bedeutende wie .doc, .exe, .htm, .html, .mp3, und .pdf.
Bevor mit der Datenrettung begonnen werden kann, muss das ausgewählte Programm natürlich installiert werden. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass das Wiederherstellungstool keineswegs auf der selben Partition der Festplatte installiert werden sollte, wo sich die beschädigten oder gelöschten Daten befinden. Ansonsten besteht die Gefahr mit der Installation, die Daten, die wiederhergestellt werden sollen, zufällig zu überschreiben.
Ferner ist daran zu denken, sich eine bootfähige Betriebssystem-CD vorbeugend für den Fall, dass der Rechner nach einer Dateibeschädigung nicht mehr startet, zu erstellen. „Knopix“ erzeugt ein von CD lauffähiges Linuxsystem, der „Barts PE Builder“ schafft eine bootfähige Windows CD/DVD.

Mit dieser Ausrüstung zur Hand, lassen sich viele Datenprobleme zügig und erfolgreich beheben. Nichtsdestotrotz sollte es im Idealfall gar nicht erst so weit kommen, dass das Bestehen einer Hausarbeit, einer Promotion oder eine wichtige Kundenkartei von einem Datenrettungsprogramm abhängt. Nur mit einer konsequenten und gleichmäßigen Datensicherung, lassen sich auch zukünftig böse Überraschungen vermeiden.