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Betriebs-Systeme LINUX

 

Linux - Linux ist ein Betriebssystem, das auf UNIX™ aufbaut. UNIX wurde Ende der 60er Jahre von den Bell-Laboratories entwickelt und für Grossrechner entwickelt. Aufgrund der Architektur war es für die damaligen PCs bzw. deren Prozessoren ungeeignet. Es war damals bereits als Multiuser-System ausgelegt, d.h. jeder Benutzer hat seine zugewiesenen Rechte, und es war ein echtes 32-Bit-Betriebssystem - ein Anspruch, den Windows in seiner ursprünglichen 1995 veröffentlichten Fassung zwar versprach, aber nicht hielt bzw. nicht halten konnte. Ähnlich dem Ur-DOS war Linux ebenfalls kommandozeilen-orientiert, also jeder Befehl musste akkurat per Tastatur eingetippt werden.

Linux wurde von dem Finnen Linus Thorvalds entwickelt und kostet keine Lizenzgebühren. Mittlerweile sind Tausende von Programmierern weltweit an der Weiterentwicklung beteiligt. Es ist auch ein sogenanntes "32-Bit-Betriebssystem" und enthält alle Entwicklungen von Unix und funktioniert mittlerweile auch "Maus-gesteuert" wie MAC-OS, Windows, ATARI-TOS™ usw.

Die Vorteile von Linux liegen - ausser in den fehlenden Lizenzgebühren - in seiner für Windows-User bisher ungekannten Sicherheit vor Systemabstürzen. Wer das unsichere Gefühl beim Betriebssystem des grossen Monopolisten aus den USA kennt, glaubt kaum, dass so etwas möglich ist - doch es ist tatsächlich so! Auf meinem Rechner läuft Windows98 und Linux nun seit gut einem Jahr in trauter Eintracht nebeneinander und während Windows spätestens nach einem Vierteljahr neu installiert werden muss, läuft Linux immer noch in seiner Ur-Installation ohne Probleme, ohne Abstürze und ohne Macken. Dass Linux und sein Urgestein UNIX in vielen Firmennetzwerken läuft, spricht ebenso dafür wie die Verwendung in vielen Filmstudios im Trickbereich. Auch dass etwa 60% aller Internet-Server mit Apache, dem Linux-Server-Programm, laufen, spricht vermutlich eher für Linux als für ein anderes System.

Linux ist kostenlos. Jeder kann sich die Dateien von diversen Servern aus dem Netz laden und installieren (die Adressen dafür finden sich bei den jeweiligen Beschreibungen auf der nächsten Seite). Allerdings ist dies nur für Profis zu empfehlen, denn wer von Windows oder einem anderen Betriebssystem auf Linux umsteigen will, ist besser beraten, wenn er sich eine sogenannte Distribution kauft - zumal der Download von mindestens 500 MB auch nicht gerade preiswert ist. Die einer Distribution beigelegten Handbücher und die bei den meisten beigelegte Installationsroutine macht den Umstieg auf dieses System fast zum Kinderspiel. Die alte Mär, dass Linux umständlicher als Windows zu installieren sei, stimmt insofern nicht, da Windows bei den meisten gekauften Computern fertig installiert ist und die wenigsten Nutzer in die Verlegenheit kommen, Windows komplett neu zu installieren. Wer dies allerdings einmal versucht, wird sein blaues Wunder erleben.

So sind die 50 bis 120 DM für eine der gängigen Distributionen durchaus gut angelegt. Aber wenn Linux kostenlos ist, wieso dafür einen Betrag bezahlen? Nun, Linux ist kostenlos - der Preis für eine Distribution wird nicht für Linux bezahlt, sondern für die Zusammenstellung der einzelnen Software-Pakete auf CDs bzw. DVD, die Installationsroutine und die Handbücher und natürlich für den Support. Wer den Support mancher Linux-Distributoren kennengelernt hat, fragt sich, wo Entsprechendes bei der Kauf-Software, für die man locker mehrere hundert Mark über den Verkaufsthresen schieben musste, bleibt. Nach dem Erwerb darf man sein Linux getrost auf mehreren Rechnern installieren, es anschliessend verkaufen, verleihen oder sonstiges damit anstellen, wofür einen die "normalen" Betriebssystem-Produzenten - würde man dieses mit Windows oder ähnlichem machen - hemmungslos vor den Kadi zerren könnten.

Mancher mag argumentieren, dass er "sein" Betriebssystem gratis beim Rechnerkauf "dazubekommen" hat. Antwort: Gratis wars mit Sicherheit nicht, denn für jedes verkaufte Exemplar wird natürlich eine Lizenzgebühr fällig. (Bill Gates verdiente seine Millionen nicht durch Verschenken!) Aber es gibt auch Händler, die neue Computer ohne System verkaufen - und es gibt auch vorinstalliertes Linux. Es muss also nicht immer Windows sein!

Und wie ist es mit Software? Die anfängliche Befürchtung, dass es kaum Software für Linux gibt, kann mittlerweile zerstreut werden: Kaum etwas, was sich nicht mittlerweile ebenfalls kostenlos als Linuxfähige Software findet: Das allbekannte StarOffice ist ebenso kostenlos zu haben (und steht meiner Meinung nach dem MS Office in nichts nach), wie Grafik-Programme (das bekannteste ist genauso leistungsfähig wie das über 2000 DM teure PhotoShop), Spiele und Treiber für alle möglichen und unmöglichen Angelegenheiten. Download-Möglichkeiten werden noch genannt.

Und die Hardware-Anforderungen? Im Vergleich mit Windows geradezu lächerlich: Fast immer genügt ein 386er oder ein 486er Prozessor. 16 MB Ram sind meist ausreichend, 32 MB sind nahezu fürstlich und mit 64 MB ist man ein König - versuch damit mal zufriedenstellend mit Windows zu arbeiten...

Die Preise der folgenden Bücher und Distributionen stimmten bei Aufnahme in dieses Verzeichnis - können sich aber zwischenzeitlich ändern.

 

Hier bestellen: Buch "Linux für Windows-Anwender"LINUX für Windows-Anwender von Howard Fuhs, Markus Hasenbein: 25,05 Euro - Arbeiten Sie bisher an einem Windows-Rechner und wollen mal ausprobieren, was Linux Ihnen bieten kann? Dann finden Sie in diesem Buch alle notwendigen Informationen, um Linux parallel zu Ihrem alten Betriebssystem zu installieren, auszuprobieren - und vielleicht auch längerfristig zu nutzen.
Schritt für Schritt wird die Installation eines kompletten Linux-Betriebssystems parallel zu Windows vorgeführt und für Anwender mit Windows-Vorkenntnissen erklärt. - Hier bestellen

 

Hier bestellen: Buch "Einsteigen in SuSE-Linux"Einsteigen in SuSE-Linux: 10,20 Euro - Wenn Sie der Meinung sind: Windows war gestern, die Zukunft gehört Linux ist dieses Buch aus der Gewußt wie! - Reihe genau das richtige für Sie! Hier müssen Sie nicht haufenweise Seiten wälzen, dieses Buch führt Sie direkt ans Ziel: Ihrem eigenen Linux-Rechner. Diese Ein- und Umstiegshilfe erklärt alles, von der einfachen Textverarbeitung mit dem Newcomer, bis hin zu ausgefeilten Präsentationen. Und Sie werden merken: Gutes muß nicht teuer sein! - Hier bestellen

 

Hier bestellen: Buch "Die Software-Rebellen"Die Software Rebellen. Die Erfolgsstory von Linus Torvalds und Linux von Glyn Moody: 35,28 Euro - Die Software Rebellen ist ein Buch über die Menschen hinter dem Code. Hier geht es um Träume und Wünsche Einzelner, die zur richtigen Zeit eine Idee hatten, damit viele Gleichgesinnte zusammenbrachten und etwas Entscheidendes veränderten. Glyn Moody verzaubert nicht nachträglich eine Entwicklung, die nicht zuletzt ihre Hauptakteure, wie Torvalds, Stallman, Wall und Raymond, selbst hin und wieder überraschte und überforderte. Die Software Rebellen ist ein authentischer Bericht, der sich aus Interviews, Artikeln und einem intensiven Mailverkehr zwischen Linus, den Hauptakteuren der OpenSource und Moody zusammensetzt. Die Einsichten sind teilweise persönlich, erstaunlich und ernüchternd: Die Menschen hinter den Ideen, die versuchen die (Computer-)Welt zu verändern, sind eben auch nur Menschen.
Die Software Rebellen bringt die Entwicklung von Linux und OpenSource in einen geschichtlichen und sozialen Zusammenhang, liest sich leicht und entbehrt nicht einem gewissen Lerneffekt, der im Kauf einer SuSE- oder Red Hat-Distribution enden kann. Frei sein ist so einfach. - Hier bestellen

 

Hier bestellen: Buch "Just for Fun"Just for Fun. Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte von Linus Torvalds, David Diamond: 20,35 Euro - Linu(s/x)-Biografie: Mit Just for Fun meldet sich der Linux-Erfinder Linus Torvalds selbst zu Wort und veröffentlich die Geschichte des freien Betriebssystems Linux, die gleichzeitig auch seine eigene Biografie ist. - Hier bestellen

 

Hier bestellen: Buch "Linux für Dummies"SuSE Linux für Dummies von Craig Witherspoon, Coletta Witherspoon, Jon Hall: 25,51 Euro - Man mag sie oder man hasst sie: die "...für Dummies"-Bücher. Die Schreibe gefällt nicht jedem, aber sie sind sagenhaft einfach gehalten, und vermitteln das wichtigste für absolute Anfänger. Das man nach dem Durcharbeiten dieses Titels sein Linux in- und auswendig kennt ist zwar gewollt, aber für jeden Leser eine Überraschung. Spass mit Lerneffekt. - Hier bestellen

 

Hier bestellen: Buch "M&T Training SuSE Linux"SuSE-Linux - M&T-Training . Schritt für Schritt, Bild für Bild in Linux einsteigen von Malte Borges: 15,31 Euro - Hervorragend geeignet zum Selbststudium oder seminarbegleitend: Sie steigen Schritt für Schritt in die allerneueste Version von SuSE-Linux ein. Alle Arbeitsschritte sind bebildert, Mauspointer zeigen, wo geklickt werden muß, Sie sehen jeweils, wovon gerade die Rede ist. Auf der beilegenden CD-ROM finden Sie die dazugehörige Software zum Sofort-Loslegen. Vorkenntnisse von Linux sind nicht notwendig, auch die Installation wird im Buch eingehend erläutert - Hier bestellen

 

Hier bestellen: das Buch "Kommunikation unter Linux"Kommunikation unter Linux von Rainer Krienke: Euro 40,39 - Ob im heimischen Netzwerk oder über das Internet - 'Kommunikation' ist das Schlüsselwort, wenn es um modernen Daten- und Informationsaustausch geht. Linux bietet Ihnen hier nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten für die tägliche Praxis. Fundiert und anschaulich werden die wichtigsten Formen und Einsatzbereiche der Datenübertragung beschrieben. Der Band richtet sich an weniger erfahrene wie an fortgeschrittene Anwender und ist somit ein Handbuch für alle. - Hier bestellen

 

Der rigorose Umstieg ist nicht zu empfehlen - ausser für Profis (doch die benötigen diese Infos sowieso nicht). Für den Anfang ist es ratsam, beide Systeme parallel zu installieren. Ein Boot-Manager gehört mittlerweile zum Standard aller Linuxe und der fragt beim Start des Rechners höflich nach, mit welchem System denn nun gearbeitet werden soll.

Die sicherste Schnupper-Version für den Umsteige-Willigen ist nach meiner Erfahrung Lanthan-Linux. Diese Distribution erschien Anfang 2001 und ist mittlerweile in einer überarbeiteten Version herausgekommen. Der Preis von 69 DM ist durchaus preiswert und macht den Umstieg auch aus finanzieller Hinsicht leicht. Diese Distribution umfasst nicht nur das System mit Installations-Software, sondern noch eine ganze Menge (freie) Software, so dass man mit Textverarbeitung, Grafik-Programm und diversen anderen Beigaben nach der Installation sofort loslegen kann. Die Unterstützung von 3D-Grafik und USB ist hier hervorragend gelöst und wird in fast allen Fällen auch automatisch erkannt, so dass nach der Installation kaum "Handarbeit" zu leisten ist. Mehr Infos, Support und Bestellmöglichkeit bei Lanthan.de

Hier bestellen!Ebenso eine einfache "Umsteiger-Distribution" ist zweifellos "Easy Linux". Mit einem Preis von 25.53 Euro liegt es durchaus im Mittelfeld der gängigen Distributionen.
Mit easy Linux, das in der Version 2.000 mehrfach zum Testsieger gewählt wurde, erhalten Sie endlich ein einfach zu installierendes, stabiles und leistungsfähiges Betriebssystem. Mit den eTools von easy Linux ist das Betriebssystem besonders für Windowsumsteiger leicht zu verwalten. Dieses Paket von easy Linux enthält auf fünf CD-ROMs alles, was ein PC-Anwender braucht: ein stabiles Betriebssystem, ein komplettes Office-Paket, Software für Internet, Grafik, Multimedia, Spiele u.v.mHier bestellen 

 


Eine der bekanntesten deutschen Distributionen ist Suse. Mit einem Preis von 49,90 Euro für die aktuelle Version 7.3 Personal liegt diese Version preislich im Mittelfeld und in der Qualität zweifellos mit an der Spitze. Ein ausgereiftes Linux speziell für die deutschen Eigenheiten wie ISDN usw. Simple (nicht: primitive!), ausgereifte Installation und Programme wie Netscape Navigator, StarOffice, Acrobat Reader oder die Bildbearbeitungssoftware GIMP sind ebenso enthalten wie E-Mail- und Organizer-Tools. Broadcast 2000, das Audio- und Videoschnittsystem, macht den PC im Nu zum Multimedia-Studio. Der SuSE Desktop bietet viele Annehmlichkeiten. Telefon- oder eMail-Support für 60 Tage nach der Installation gehört bei Suse in der Personal-Edition seit Jahren zum Service (die Prof.-Edition erhält sogar 90 Tage Support). Die Support-Dauer zählt ab Einsendung der Anmelde-Karte. Hier bestellen
Download: http://www.suse.de/


Ebenfalls recht ausgereift ist das Linux mit dem roten Hut. RedHat-Linux ist weltweit im Einsatz - allerdings klappte bisher die Hardware-Erkennung nicht immer sicher. Dies ist in der neuesten Ausgabe auch behoben. ISDN-Besitzer müssen allerdings möglicherweise noch per Hand den Internetanschluss "nachbasteln", da bei US-Linuxen auch in Deutschland diese Telefonverbindung nicht besonders bekannt ist - und Exoten sind für US-Anbieter scheints nicht so interessant. Wen allerdings ein wenig "Handarbeit" nicht stört, der erhält mit dem roten Hut ein Linux, das sauber und problemlos läuft. Der Preis von € 60,84 / DM 119,00 ist allerdings nicht gerade in der unteren Kategorie angesiedelt, dafür gibts dann allerdings auch 10 CDs und diverse gedruckte Handbücher und Unterlagen. Hier bestellen
Download: http://www.redhat.de


Die RedHat-Ausgabe ist allerdings auch für knapp die Hälfte zu haben. Für 25,53 Euro bekommt man Halloween-Linux, eine abgemagerte Version, aber immer noch ein RedHat mit dem originalen Support. Diese Version ist allerdings eher etwas für Linux-Kenner, bzw. solche Leute, die sich schon länger mit Linux befassen. Die Dokumentation ist mehr als spärlich und die Software-Beigaben erschöpfen sich auf das wirklich notwendige. Hier bestellen

 

 


Der Vollständigkeit halber soll auch noch Go!Linux vom Franzis-Verlag erwähnt werden. Der Preis von 25,53 Euro ist ausgesprochen günstig - besonders, wenn die Ausstattung berücksichtigt wird: Mehrere Benutzeroberflächen stehen zur Auswahl, StarOffice in der Version 5.1a, Unterstützung aktueller Grafikkarten und vieles mehr. Die Installation arbeitet mit detaillierten Hilfetexten in deutscher Sprache, damit auch wirklich nichts falsch laufen kann. Selbst für die Festplattenpartition ist eine Mager-Version von Powerquests Partition Magic dabei. Und der Speicherbedarf vom 16 MB RAM macht diese Version auch für ältere Rechner der 486er Generation noch interessant. Wer ein solides System für wenig Geld sucht, der könnte mit Go!Linux glücklich werden. Hier bestellen


Die Puristen unter den Linuxern arbeiten seit Jahren mit Debian. Dies ist nichts für "Weicheier", sondern für Überzeugungstäter ("Schwöre ab dem Bösen und bekenne Dich fürderhin zur reinen Lehre von Sankt Linux!"). Eine grafische Instalationsroutine sucht man hier ebenso vergebens wie Support - dies ficht den Hardcore-Linuxer nicht an, denn es gibt das Internet, es gibt Mailing-Listen, Diskussions-Foren usw. Dafür ist Debian aber auch ein System, das durch Einfachheit besticht und nach einer Grundinstallation mit dem Kernel und dem wirklich Nötigen vom User mit den gewünschten Programmen bestückt wird. Man installiert halt lieber "zu Fuss", was man wirklich benötigt, und hat dafür ein System, das einmal installiert auch ein ganzes Leben lang hält, denn Systemabstürze und ähnliches Ungemach, was bei anderen Systemen an der Tagesordnung ist, findet hier einfach nicht statt. Hier bestellen
Download: http://www.debian.org/


Eigentlich keine Distribution, sondern eine Einführung in SuSE-Linux mit den dazu gehörenden Programmen: Jetzt lerne ich SuSE Linux, m. 2 CD-ROMs. Das Starter-Kit mit SuSE Linux 6.3 und vielen wichtigen Programmpaketen von Stefanie Teufel - € 25,54 / DM  49,95. Eine "abgemagerte" SuSE-Version, die nicht so umfangreich ist, wie das Original, aber dafür super beschrieben. Dieses Buch hat bereits unzähligen Linux-Anwendern den manchmal nicht ganz leichten Einstieg in die Arbeit mit Linux geebnet. In Ihrer unnachahmlich lockeren Art lotst die Autorin auch in dieser zur aktuellen SuSE-Linux Version 7 überarbeiteten Neuauflage den Anwender durch die Untiefen der Vorbereitung des eigenen (Windows-)Rechners, der Installation und der Konfiguration von SuSE-Linux. Systemadministration, Internet-Anschluss und -Nutzung, Multimedia und Textverarbeitung - alles längst kein Problem mehr mit bzw. dank Linux. Stefanie Teufel baut echte Anwenderkompetenz auf - von hier aus gelingt der Sprung in die große, offene Welt von Linux. - Hier bestellen


Nicht vergessen wollen wir hier Corel Linux. Aus der Softwareschmiede des bekannten Grafik-Programms CorelDraw, die mittlerweile auch das legendäre Textprogramm "WordPerfect" unter seine Fittiche genommen hat, kommt auch eine Linux-Distribution - und nicht die schlechteste. Corel Linux lässt somit hoffen, dass demnächst vielleicht auch einige Corel-Programme mit der LInux-Distribution ausgeliefert werden. Die Distribution kann dort bestellt oder komplett heruntergelanden werden. Website: http://linux.corel.com/ 

 

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