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Musik von A-Z
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Musik und ihre Geschichte/ Musik in den einzelnen EpochenEs ist erstaunlich wie sehr sich die Musik in den ersten Jahrhunderten verändert hat. Nicht nur das Verständnis, sondern auch Instrumente, die Möglichkeiten und vor allem die Muse haben in den einzelnen Epochen eine gewisse Individualität erfahren und bis heute beibehalten. Ganz zu Beginn steht die Mathematik. In ihren Ursprüngen
ist die Musik mit einer Logik begründet. Gerade in der Antike
spielten mathematische Formeln und Notenlehre direkt zusammen. Diesem
Zeitalter haben wir heute unter Notensystem zu verdanken, wenngleich
es sich schwer weiterentwickelt hat. Mit der Zeit der Griechen änderte sich dessen für
Verständnis erstmalig. Nicht mehr nur als mathematischer Bestandteil
gesehen, wurde Musik vielmehr mit Kunst und Kultur gleichgesetzt.
Sprechgesänge und der Aulo rückten in den Vordergrund. Der
Aulo ist ein Instrument, das mit der heutigen Oboe gleichzusetzen
ist. Sinn und Zweck dieses Blassinstrumentes war die Nachahmungen
menschlicher Stimmen. Diese Denkweise prägte sich bis in die Zeit des Mittelalters. Unter religiösen Eindrücken entstand erstmals eine kirchliche beziehungsweise klösterliche Musikkultur. Hier hat der Gregorianergesang seinen Ursprung. Diese Stücke wurden zumeist von Mönchen vorgetragen, die sich in einer Gruppe von bis zu sieben Personen zusammenfanden. Dank der finanziellen Mitteln der Klöster und Kirchen dauerte es nicht lange, bis die ersten Gesangsschulen eröffneten. Zunächst für den Adel und die Oberschicht, sorgte die breite Zustimmung bald zu einem Umschwung. Um das 11. Jahrhundert herum kristallisieren sich die Minnesänger heraus. Bekannte Lieder wurden nun mehr mit einer Thematik, meist gesellschaftskritisch, versehen. Rhythmus und Reim wurden vielmehr Bedeutung beigemessen. Wie soll es auch anders seinen, bereits zur damaligen Zeit wurde die Liebe als Hauptbestandteil des Minnegesangs aufgefasst. Auf diese Weise konnten unerfüllte Lieben, die meist auf Grund der Standesunterschiede ausblieben, zum Ausdruck gebracht werden. Diese Epoche hat unter anderem Walther von der Vogelweide oder Oswald von Wolkenstein hervorgebracht, die auch heute noch mit dem Minnegesang in einem Atemzug genannt werden. Eine klare Abgrenzung zwischen Kirchenmusik und Minnegesang gelangen durch die instrumentale Begleitung letzteren. Bis weit ins 15. Jahrhundert hinein, konnte der Minnegesang aufrecht gehalten werden. Allerdings wurde dieser seit dieser Zeit nicht wieder aufgegriffen und weiterentwickelt. Im Wandel zur Renaissance wurden experimentell mehrere
Stimmen hinzugefügt, um das Harmoniegefüge zu verbessern.
Eigentlich nur ein Versuch, brachte diesen Neuerungen einen Umbruch
im Musikverständnis. Melodie und Harmonie standen im Vordergrund. Im Jahre 1607 kann dann ein wesentlicher Vorsprung des
Musikverständnisses. Die ersten Vorläufer der heutigen Oper
machten sich bemerkbar. Komödien und Tragödien fanden den
Weg auf die Bühne und behandelten das Thema Liebe. Das damalige
Verständnis einer Oper bestand aus einer Theateraufführung,
die mit Zwischenmusik eindrucksvoll interpretiert wurde. In direkter
Verbindung mit dieser Herausbildung steht Cavalieri, praktisch der
Vorreiter der heutigen Opernkomponisten, obgleich das breite Gefühlsspektrum
nicht komplett durch die Musik erfasst wurde.
Erst Monteverdi schaffte mit seiner Oper Orfeu den entscheidenden Schritt, Musik und Theaterspiel ganzheitlich zu vereinen. Nicht nur das Geschehen wurde erfasst, vielmehr wurde auf die einzelnen Charaktere der Darsteller eingegangen. Ähnlich wie bei dem bekannten "Peter und der Wolf" wurden einzelne Instrumente beziehungsweise Instrumentengruppen den einzelnen Darstellern zugeordnet. Von Italien breitete sich diese enorme Neuerung schnell über die Kontinente aus, wobei jedes Land ihren eigenen Opernstil hatte, der zunächst jedoch immer noch stark an das italienische Vorbild angelehnt war. In Italien wurden zahlreiche Opernhäuser errichtet, Venedig verfügte in der Blütezeit sogar über acht Objekte. Der Schein trügt, wenn man glaubt, dass die Oper
das einzige Musikspektakel war. Kirchenmusik kristallisierte sich
ebenfalls heraus. Nun weit mehr als nur gregorianische Gesänge,
stellte Musik einen festen Bestandteil von Gottesdiensten dar. Einige
Stücke wurden sogar exklusiv für Gottesdienste komponiert.
Eine Vermischung von Oper und Kirchenmusik blieb dabei nicht aus,
wodurch die ersten Oratorien entstanden - biblische Darstellungen
mit Opern haften Stilelementen. Von 1630 bis circa 1730 wurden die
Oratorien praktiziert und schaffen Werke wie Messias von Händel
oder Bachs Johannes- und Matthäuspassion. Bereits im 18. Jahrhundert haben sich verschiedene musikalische
Gattungen ausgeprägt. Die Zeit des Barocks und damit auch die
einfache musikalische Darbietung wurde durch viel präzisere und
vielseitigere Spieltechniken abgelöst. Ab diesem Zeitpunkt bekamen
Komponisten und Musiker gleichermaßen die Möglichkeit,
sich weiter zu entwickeln. Im Wandel der Zeit haben sich nicht nur die mannigfaltigen
Möglichkeiten der Musik geändert, sondern vielmehr auch
die Instrumente. Einen besonderen Wandel Durchzug dabei die Geige.
Vordergründig als Bekleidung zu Tanz wiederum gedacht, wurde
sie erst Ende des 17. Jahrhunderts zu einem Soloinstrument umfunktioniert.
Was bisher nur Blas- und Blechinstrumente vorbehalten war, galt nun
auch für die Violine. Die Orgel, schon allein durch die Kirchenmusik
empor gehoben, wurde als die Königin der Instrumente gefeiert.
Orgelbauer spezialisierten sich auf die präzise Wiedergabe selbstständige
Stimmen, um eine Erweiterung des Klangspektrums zur möglichen.
Die Gambe, der Vorreiter der Violine, erfuhr ebenfalls einen Entwicklungsschub. Zwar konnte man schon immer mehrstimmige Stücke auf diesem Instrument spielen, allerdings wurde auch hier das Klangspektrum erweitert. Ob Bass, Alt oder Tenor - mit der Erweiterung der Familie konnte nun auch anspruchsvolle und komplexer Musik gespielt werden. An diesem Punkt kommen Bach, Händel ins Spiel.
Zwar mit italienischem Vorbild, schafften die Werke dieser Musiker
eine Kehrtwende. Händel revolutionierte England, Bach schaffe
mannigfaltige Betrachtungsweisen in Deutschland. Die typische Ausdrucksform der Sonate ist wegweisend
für die Richtung der Klassik. Des Weiteren befasste sich die
Musik nur noch ausgewählten Themen, so dass diese gänzlich
auf dieses reduziert wurden. Durch die Einführung der Sonate
war es den meisten Komponisten nun möglich, einfache Melodien
mit komplexen Themen zu behandeln. Joseph Haydn schafft einen Vorsprung, in dem er die
einzelnen Komponenten, als Motiv und Thema, voneinander getrennt wurden.
Die Inhalte konnten nun voneinander los gelöst mit verschiedenen
Gesichtspunkten betrachtet werden. Durch die thematische Aufarbeitung,
fand die Sonate breiten Einklang in jeder Bevölkerungsschicht.
Nach und nach wurde die barocke Musik ganz von der Sonate ersetzt. Das breite Spektrum, welches hierbei entstanden ist,
schaffte eine noch nie da gelesene Dynamik. Selbst komplexesten Themen
konnten nun, verstärkt durch das Orchester, eindrucksvollsten
Ausdruck gebracht werden.
durch die bekannten Tempobezeichnungen beziehungsweise Vortragsbezeichnungen individuellen verändert. Der dritte Teil, das Menuett, wurde schnell fallen gelassen, da die Komponisten in diesem reine Oberflächlichkeit sahen. Auch die noch heute prägende Grundform des Dreisatzes, war geboren. Was früher Italien für die Oper, war Wien
für die klassische Musik. Praktisch als Kulturmetropole schaffte
die österreichische Stadt eine große Anziehung. Obgleich
der Vergangenheit, schaffte auch die Klassik keinen Absprung von der
italienischen Vergangenheit. Opern wurden weiterhin in italienischer
Sprache geschrieben und aufgeführt und Wien wurde von italienischen
Komponisten besiedelt. Erst Beethovens widersprüchlichen Ansichten und Komposition schaffte die Regung im restlichen Europa. Während Italien weiter strikt seinen Bahnen folgte, Beethoven und seine Kontroversen bekannterweise nicht beachtete, gingen jedoch von der Entwicklung politische Einflüsse aus. In der Französischen Revolution bekam Musik eine völlig neue Bedeutung, sodass die französische Opernszene eine grundlegende Veränderung erfuhr. Komponisten wie Meyerbeer schafften ein ganzheitliches Verbindungsstück zwischen der französischen Gesellschaft und jedem einzelnen Individuum. Als politisches Sprachrohr wurden zahlreiche Themen aufgefasst. England beispielsweise hat sich weitestgehend aus dem Opern geschehen zurückgehalten. Selbst Anfang des 19. Jahrhunderts herrschte noch Tradition. Die barocken Oratorien standen noch immer im Mittelpunkt des Musikgeschehens. Nicht aus diesem Grund gibt es praktisch keinen englischen Komponisten, der heute in den Geschichtsbüchern vorzufinden ist. Dennoch war der Zweig der Klassik nicht gänzlich unbeachtet. Es waren deutsche Komponisten, nämlich Abel und Bach, die das zeitgenössische Musikdenken in die englische Hauptstadt brachten. Nach und nach entwickelte sich auch hier eine Szene, die jedoch bei weitem nicht so ausgeprägt war wie in Italien oder Wien. Obgleich nun ein Bezug zur klassischen Musik hergestellt werden konnte, wurde sie nie in großem Maße zelebriert. Mit der Geburt von Franz Schubert erfuhr auch die Klassik eine grundlegende Wende. Mit Beethoven als Vorbild, nahm Schubert Beethovens Werken als Vorbild. Ohne sie zu kopieren, aber dennoch dessen Stil einfließen zulassen, schaffte Schubert bereits in jungen Jahren ein außergewöhnliches Repertoire an Werken. Was bisher noch keinen gelangen, wurde durch Schubert realisiert. Seine außergewöhnliche Begabung brachte Werke hervor, die sowohl melodisch als thematisch viel dimensionaler von einem Orchester wiedergegeben werden konnten. Des Weiteren schaffte Schubert den Sprung von der Oper zum Lied, wobei diese später tatsächlich Anwendung fand. Der Wandel von Klassik in die neue Stilrichtung Romantik vollzog sich vor allem durch das Schaffen neuer Themenkomplexe. Freude, Liebe und Geselligkeit stand nunmehr nicht mehr im Vordergrund. Vielmehr wurden Attribute wie
Enttäuschung, Konsequenz und das gesellschaftliche Scheitern aufgegriffen - allesamt Sinnbilder der Romantik. Durch Beethovens Einflüsse schlich sich der Wandel
zwischen Klassik und Romantik praktisch unbemerkt in die Köpfe
der Gesellschaft ein. Vorreiter für diesen Wandel ist nicht nur
Schubert, sondern vielmehr Schumann, Chopin oder auch Mendelssohn
Bartholdy. Erst um 1830 war der Wandel von Klassik in Romantik gänzlich
vollzogen. Nach dem Tod Schubert war Schumann der neue Wegbereiter
und schaffte mit Poesie eine völlig neue Denkweise in der Gesellschaft. Der nächste epochaler Wandel vollzog sich Mitte des 19. Jahrhunderts. Mit dem Ziel, eine Loslösung von Beethoven zu erreichen, sollten neue und individuelle Ausdrucksformen geschaffen werden. Brahms und Wagner kann hier als die Wegbereiter. Musik zollte nunmehr der philosophischen Weltanschauung dienen. Unter den Begriff Programmmusik bildeten sich zum einen die symphonischen Dichtung und zum anderen die Musikdramen heraus, und stellten keinen Vergleich zu traditionellen Oper dar. Obgleich ihrer Beliebtheit, wurden der Oper völlig
neue Betrachtungsweisen beigemessen. Nicht nur die thematischen und
instrumentalen Zuordnungen von Personen standen im Vordergrund, vielmehr
wurden noch Gegenstände und Gefühle mit einem Ausdruck belegt.
Mit dem üblichen Rahmen, in den eine Oper gefasst war, konnte
das neue Spektrum an Verständnis nicht vollends erfasst werden.
Wagner sprengte den Rahmen in vollem Maße, erweiterte die Harmonie
und schaffte ein völlig neues Bild seine Oper Tristan und Isolde
machte zum ersten Mal im Jahre 1859 klar, welches Potenzial die ursprüngliche
Oper eigentlich hat. In Frankreich hingegen vollzog sich eine immense Veränderung
des Musikverständnisses. Anfang des 20. Jahrhunderts setzte sich
hier der Impressionismus durch. Verstärkt durch die malerischen
Ströme, beispielsweise Monet, wird ein völlig neues Musikverständnis
geschaffen.
Grundlegend kann die Sklaverei beziehungsweise der Sklavenhandel für die Entstehung des Jazz verantwortlich gemacht werden. Die vornehmlich aus Afrika verschleppten Sklaven kamen an einem Punkt zusammen. Die Vielfältigkeit der afrikanischen Musik, bedingt durch zahlreiche ethnische Völker, konzentrierte sich in den amerikanischen Lagern zu einem zentralen Punkt. Ohne die Grundstrukturen zu verlassen, entwickelte das zusammenwirken der verschiedenste Stile ein neues Musikverständnis. Mit den damals verfügbaren Blasinstrumenten vereinte sich der Stil amerikanische Kapellen mit afrikanischen Rhythmen. Weiterführung wird von Jazz zu Blues und schließlich zu Dixieland. New Orleans ist die Hauptstadt der Musikrichtungen und gilt auch heute noch als Sinnbild. Es dauerte nicht lange und der kommerzielle Einfluss erfasst auch den Jazz. Der Vergrößerungen des instrumentalen Spektrums wurde der Swing geboren. In den 30er Jahren war der Swing eine gesellschaftliche Ausdrucksform, die dennoch von der Improvisation des Jazz geprägt war, sich jedoch durch die mehr Stimmigkeit des Orchesters klar abzeichnete. Die Bigband war geboren. Benny Goodman gilt als einer der Vorreiter und prägte die amerikanische Musikkultur maßgeblich. Schnell entwickelte sich der rein musikalische Aspekt und übertrug sich beispielsweise auf andere Stile. Swing etablierte sich als Tanzmusik, sodass die Popularität und der Kommerz ins Unermessliche stiegen. Leider schaffte der Swing mehr oder minder eine Einheitlichkeit, also wenig Abwechslung, sodass bald neue Forderungen ausgerufen wurden. In den 40er Jahren wurde der Swing gänzlich abgelehnt. Vor allem diese zeitkritischen Aspekte sollten eindrucksvoll aufgegriffen und dargestellt werden. Der Bebop etablierte sich durch Musiker wie Parker oder Gillespie. Anders als Jazz wurde das Niveau stark steigert. Schnellere Musikabfolgen, umfangreichere Akkorde und eben die gesellschaftskritischen Themen schafften die Beliebtheit dieser Musikrichtung. Auffällig ist die Kurzlebigkeit der Musik, die
vor allem seit Beginn des 20. Jahrhunderts eingetreten ist. So wundert
es auch nicht, dass bereits in den 50er Jahren eine neue Musikrichtung
vorherrschte. Der Cool Jazz hat sich als Gegenbewegung zum Bebop herausgebildet.
Melodien und Inhalte wurden nachvollziehbarer und auch die Improvisation
stand wieder Vordergrund. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Musik sehr kritisch angesehen. Aus Angst, Gegenströmungen zu erzielen, fand die Massenkultur keinen Anklang. Alle musikalischen Stücke, die in irgendeiner Art und Weisen Kritik am gesellschaftlichen Sein ausübten, wurden abgelehnt. Aus diesem Grund hat sich Ende der 50er Jahre neben dem Jazz eine völlig neue Musikform etabliert. In erster Linie als Protest, wurde Rock'n'roll zu einer neuen Musikkultur. Vorreiter und noch immer ein Vorbild ist mit Sicherheit Elvis Presley. Seine
Ausdrucksstärke, wie er sie bei seinen Auftritten zu Tage brachte, zogen die Meisten förmlich an. Er gilt noch heute als Sinnbild des Rock'n'roll. Es ist erstaunlich, welche Macht Elvis Presley tatsächlich in den 50er Jahren hatte. Als klar wurde, des Rock'n'roll nicht einfach nur Musik ist, sondern ein Lebensgefühl darstellte, wurde er selbst für Film und Fernsehen engagiert. Doch nicht nur in Amerika hat sich einiges getan. In Europa zum Beispiel entwickelte sich in den 60er Jahren der Beat. Gerade in England machte diese Musik mit deutlichen Akzenten diese Begeisterung aus. Geburtsstätte ist England, wobei die Beatles als Vorreiter zu sehen sind. Zur damaligen Zeit spielte es keine Rolle, welche Musikstile
tatsächlich gespielt wurden. Es ging in erster Linie um das Lebensgefühl,
welches durch Rock'n'roll, Beat oder zukünftig auch Pop ausgedrückt
wird. Eine feste Struktur herrschte in den 50er und 60ger Jahren nicht
vor. Viel mehr stand das Experimentieren mit verschiedenen Musikstilen
im Vordergrund. Bereits in den 60er und 70er Jahren wurden verschiedene
Lebensweisheiten beziehungsweise Philosophien aufgegriffen, der Konsum
von Drogen fand gerade in der Zeit von Woodstock Anwendung. Als unmittelbarer
Nachfolger des Rock'n'roll und Beat fand der Rock schnellen seiner
Kommerzialisierung. Die Rolling Stones., Chuck Berry, The Who oder
Led Zeppelin nutzten die gängigen Mittel und veränderten
diese durch harte Klangcharakteristik. Schlagzeuge, E-Gitarre und
Keyboards waren die Hauptinstrumente. Der Protest kam jetzt noch mehr
zum Ausdruck. Der wesentliche Unterschied zwischen Rock und Pop ist
vor allem die Darstellung der Inhalte. Bei Popmusik schön eingepackt,
wurde beim Rock kein Blatt mehr vor den Mund genommen. Jimmy Hendrik
trug maßgeblich zur Beliebtheit des Rocks bei. Gerade in den
70er und 80er Jahren machte er durch seine E-Gitarre skandalträchtige
Inhalte, die vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen wurden von
Regierungen jedoch mit Besorgnis zur Kenntnis genommen wurden. All rights reserved © by www.besttips.de |
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